Omslag
Herman Houbrechts
Illustrator
Katrien Matthys
ISBN
90-223-1954-3
2007
Manteau | De Harmonie
De baas van alles

De baas van alles is vertaald in het Frans (Rouergue, Parijs) en het Duits (Hanser Verlag, München). In het Nederlands is het boek niet meer in deze vorm te koop, maar de tekst is opgenomen in de verzamelbundel Jij en ik en alle andere kinderen, met tekeningen van Korneel Detailleur.

Van De baas van alles is een luisterboek verschenen, voorgelezen door Bart Moeyaert. Stef Kamil Carlens componeerde een soundscape. De cd werd opgenomen in Studio Toots (VRT) in Brussel en in de privé-studio van Stef Kamil Carlens in de zomer van 2007.

Illustrator
Katrien Matthys
Vertaler
Daniel Cunin
ISBN
978-2-8415-6963-2
2008
Editions du Rouergue
Le maître de tout

Un jour sans maître et je sens un manque, dit le chien. Un jour sans maître et je me sens un saltimbanque, dit le chat. Là est peut-être la différence entre un chien et un chat.
Attaché à l'arbre, le pauvre chien passe ses nuits à hurler à la lune, espérant que son maître vienne enfin le délivrer. Le chat, lui, profite de sa liberté: le soir, il chasse les souris, devise avec la chouette, se moque du renard ou essaie de raisonner le chien. Le jour, il se repose. Sa vie lui plaît ainsi. Une chose lui échappe pourtant: qui peut bien être le maître de tout, dont lui parlent les autres animaux, à quoi peut-il bien leur servir?
Un album à lire le soir: lampe allumée, pour découvrir les quatorze fables de ce bestiaire drôle et décalé.
Lampe éteinte pour faire briller les scènes nocturnes cachées dans les rabats et regarder dans le noir avec des yeux de chat.

Illustrator
Katrien Matthys
Vertaler
Mirjam Pressler
ISBN
978-3-446-23789-6
2011
Hanser, München
Wer ist hier der Chef?

Das Bilderbuch Wer ist hier der Chef? leuchtet im Dunkeln — und es erzählt eine poetische Fabel über Freiheit und Phantasie: Die Katze liegt auf einem Ast und genießt die Aussicht. Sie fühlt sich unabhängig und frei. Wen sie nicht versteht, ist der Hund. Er sitzt angeleint am Baum und wartet auf seinen Herrn. Warum ist er nur so geduldig? Warum reißt er sich nicht los? Wozu braucht er überhaupt einen Herrn? Wie sehen das die anderen Tiere? Leben sie nicht alle in Freiheit? Die kluge Eule? Der schlaue Fuchs? Die Mäuse und die Motten? Nach den Menschen fragt die Katze nicht, das überlässt sie den Lesern. Die können sich das bei Licht überlegen oder im Dunkeln.

‘Eine großartig in Szene gesetzte Parabel über Freiheit und Autonomie, über Klugheit und Weisheit, Vertrauen und Fantasie. […] Moeyaert ermöglicht […] verschiedene Sichtweisen auf elementare Fragen des Daseins. […] Ein grandioser Wurf zweier großartiger Künstler für Wort- und Bildleser jeder Altersgruppe.’
Karin Gruss, Eselsohr, 10. Oktober 2011

‘Poetisch und schnörkellos erzählt Bart Moeyaert von Freiheit, Anderssein und Individualität. Von Charakter und Wesensarten, Einstellungen und Haltungen. […]  Das Buch ist philosophisch und subtil: Unter der geradlinigen, klaren Sprache machen sich Zwischentöne breit und schlängeln sich leise mit feiner Doppeldeutigkeit durch die Zeilen. Zeigen sich als vielschichtig fantasievolles Echo in den schwarz-weißen, holzschnittartigen Illustrationen.’
Susanne Marshall, Stuttgarter Zeitung, 16. November 2011

’Moeyaert sollte man lebenslang mit dem LaFontaine-Preis auszeichnen. So überzeugend, so doppel- und tripelbödig hat schon lange niemand mehr Fabeln erzählt.’
Elmar Krekeler, Die Welt am Sonntag, 2. Dezember 2011

‘Ein Buch für Philosophen jeden Alters.’
3sat Kulturzeit, Dezember 2011

‘Moeyaert lässt die Fabel von der Leine und verwandelt sie in ein Stück ungestümer Literatur.’
Julia Franck, Die Welt, 3. Dezember 2011